Dr. Harald Seubert

Dr. Harald Seubert
hallo

Dr. Harald Seubert, geboren 1967, 1987 bis 1992 Studium der Philosophie, Literatur- und Sozialwissenschaften, Geschichte und evangelischen Theologie. 1998 Promotion an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg bei Manfred Riedel, 2003 Habilitation über Platon an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, 1998-2004: Assistent, 2003-2009: Privatdozent an der Universität Halle/Wittenberg, 2006-2012: Gastprofessor an der Adam-Mickiewicz-Universität Posen, 2006-2010: Lehrbeauftragter für Philosophie, insbesondere Religionsphilosophie an der Universität Erlangen-Nürnberg, 2009-2012: Umhabilitation an die Universität Bamberg. Seubert ist Verwalter des geistigen Erbes von Günter Rohrmoser, außerdem Präsident des Preußeninstituts und des Studienzentrums Weikersheim. Seit September 2012 ist Seubert Professor für Philosophie und Religionswissenschaft sowie Fachbereichsleiter für Religions- und Missionswissenschaft an der Staatsunabhängigen Theologischen Hochschule Basel, außerdem seit 2010 nebenamtlicher Dozent an der Hochschule für Politik München.

Robert Starosta

Robert Starosta

Robert Starosta, geboren am 17. März 1972, ist Diplom-Kaufmann und Gründungsvorsitzender der gemeinnützigen Initiative für die kulturelle Autonomie Schlesiens e.V. (IkAS) mit Sitz in Würzburg. Starostas Familie verließ im Sommer 1978 ihren Heimatort Chrosczütz (poln. Chróścice) im Oppelner Schlesien. Ein Jahrzehnt lang hat Starosta in Berlin gelebt, in dieser Zeit begann eine längere Suche nach den eigenen Wurzeln und der eigenen Identität, mit dem Ergebnis, weder Deutscher noch Pole zu sein. Starosta erfuhr aus der Fernsehsendung Kowalski trifft Schmidt über die heutige Autonomiebewegung in Oberschlesien. Fasziniert von der Idee eines rechtlichen Sonderstatus für Oberschlesien begann er sich für seine Heimat zu engagieren. Als autonome Region könnte Oberschlesien prosperieren und in Zukunft mit Katalonien, Schottland, Südtirol oder Bayern konkurrieren. Heute arbeitet Starosta freiberuflich als Immobilienmakler und Unternehmensberater.      

Dr. Martin vom Brocke

Dr. Martin vom Brocke

Dr. Martin vom Brocke wurde 1969 in Solothurn (Schweiz) geboren. 1992 bis 1997 Studium der Zahnmedizin an der Universität Bern, abgeschlossen mit dem Staatsexamen zum eidgenössisch diplomierten Zahnarzt. 1997 bis 1998 Weiterbildungsassistent in Wil bei St. Gallen. 1998 bis 2000 Instruktor an der Universität in der Klinik für Zahnerhaltung in Bern, im Jahr 2000 Promotion zum Dr. med. dent. Martin vom Brocke praktiziert seitdem als Zahnarzt, seit 2004 mit einer eigenen Praxis (Weiterbildungspraxis für Allgemeine Zahnmedizin) in Bonaduz, Graubünden. 2013 erwarb vom Brocke zusätzlich den Grad des Master of Science Kieferorthopädie. Seit 2009 forscht er am Themenkreis seiner Anfang 2015 veröffentlichten Arbeit „Struktion“.

Dr. Alfred-Maurice de Zayas

Dr. Alfred-Maurice de Zayas

Dr. Alfred-Maurice de Zayas (* 1947 in Havanna) ist ein US-amerikanischer Völkerrechtler, Historiker, Sachbuchautor und UN-Experte. Von 1970 bis 1973 arbeitete er als Anwalt in einer renommierten New Yorker Kanzlei. 1974 ging er als Fulbright-Stipendiat nach Tübingen. Bis 1979 arbeitete er als Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Völkerrecht der Universität Göttingen, wo er unter anderem eine Arbeitsgruppe für Kriegsvölkerrecht leitete. Parallel studierte er Geschichte und wurde 1977 zum Dr. phil. promoviert. Ab 1980 arbeitete er am Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht in Heidelberg, ab 1981 als Jurist am Zentrum für Menschenrechte der Vereinten Nationen in Genf, später bis 2003 im Büro des UN-Hochkommissars für Menschenrechte. 2003 ging er in den vorzeitigen Ruhestand, um wieder als Hochschullehrer tätig werden zu können. Im selben Jahr wurde de Zayas Gastprofessor für Völkerrecht an der University of British Columbia (Vancouver, Canada), seit 2005 ist er zudem Professor für Völkerrecht an der Geneva School of Diplomacy, seine Lehrtätigkeit erstreckt sich auf über zehn Universitäten in sieben Ländern. 2012 wurde er von den Vereinten Nationen zum „Unabhängigen Experten für die Förderung einer demokratischen und gerechten internationalen Ordnung“ ernannt.